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    träumerei

    nachts wenn der mond die erde speist
    des menschen körper, seele, geist
    mit licht und liebe flutet
    die welt sich in vergesst'heit wiegt
    wenn unter ihr die sonne liegt
    die abends noch geblutet

    hunterttausend goldne sterne
    leuchten mir aus weiter ferne
    und funkeln mir entgegen
    ich zähle noch ein letztes mal
    die unendlich große zahl
    und geh zum schlaf mich legen

    der mond indess im weißen kleid
    zieht über alle felder weit
    und städte auch und seen
    er wünscht uns eine gute nacht
    hat uns die träume mitgebracht
    und bewacht das geschehen

    und ich verliere mich wieder
    höre längst verklungne lieder
    ich genieße jede nacht
    jeden traum mit dir zu teilen
    hier gemeinsam zu verweilen
    bis der nächste tag erwacht...

    (C) Anny, 2004

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