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  • passe de l'ombre à la lumière

    aus der serie: thoughts after midnight
    mein schlafrhythmus ist nun endgültig im arsch (oh, welch ironie!) und letzte nacht, als ich hätte schlafen können, wäre das bett für vier leute besser geeignet gewesen, ist mir ständig dieser satz durch den kopf gegangen: "du bist meine dominante". würde ich mich jetzt in diese überaus originelle metapher reinsteigern, würde das folgendes bedeuten: man selbst ist tonika (logisch, woran sollte man sich sonst festhalten?) der mensch, den man liebt, wäre die dominante. noch dramatischer ausgedrückt: wäre es eine moll-tonika, würde einen die dominante immer wieder aufbauen, weil sie (in den allermeisten fällen) dur ist. wenn ich also as- dur wäre, wäre meine dominante (es-dur) ziemlich dicht, und ich wäre ihre subdominante. d.h. wenn das ich (tonika) an erster stelle steht, gibt es vor der subdominante, die (höchstens) an dritter stelle stehen würde, gäbe es in der herarchie noch irgendwas, das höher steht. allerdings wäre sie im quintenzirkel direkt neben mir. anders sähe es aus, wenn ich statt dessen f-moll wäre, da wäre die dominante (c-dur) schon etwas weiter entfernt und es gäbe keine "rückbeziehung" von c-dur zu f-moll, ergo: es wäre eine einseitige liebe (den unwahrscheinlichen fall einer moll-subdominante in dur einmal ausgeschlossen)
    17.10.08 02:03
     


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